Grüne Suppe

Heute gab es bei uns ein schnelles Mittagessen, das mein Mann und ich sehr mögen: Eine Erbsencremesuppe. Unser Suppenkasper war das ein wenig anderer Meinung. Erbsensuppe wollt er grad mal gar nicht. Bei der Aussicht auf grüne Suppe war er aber dann zumindest interessiert. Und gegessen hat er dann auch ein wenig. Suppe war aber einfach noch nie so seins. Dafür fanden wir Großen es aber umso leckerer 🙂 Und weil ich gestern Abend mit meinem Nähplänen aufgrund von großer Unlust nicht vorangekommen bin, ist auch eine nette kleine Lücke in meinem Blogplan und so teile ich heute das Rezept für meine Erbsencremesuppe mit euch 🙂

Die Zutaten

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Ihr braucht für 4 Portionen:

  • 2EL Öl
  • 1 Schalotte
  • 2-3 Kartoffeln – mehligkochende funktionieren am besten, andere tuns aber auch
  • 500-600g TK-Erbsen
  • 800ml Hühnerbrühe (ich habe auch schon Gemüse- und Rinderbrühe probiert, schmeckt auch gut 🙂 )
  • 1EL Zitronensaft
  • 1TL Zucker
  • 1 Becher Crème Légère
  • Salz und Pfeffer

Und außerdem machen sich auch Miniwürstchen und/oder Croûtons ganz gut in der Suppe 🙂

Und so geht’s

Zuerst wird vorbereitet: Die Schalotten müssen kleingehackt, die Kartoffeln geschält und in kleine Würfel geschnitten werden. Schalotten und Kartoffeln werden dann in einem großen Topf in dem Öl angebraten, bis die Schalotten glasig sind. Dann gebt ihr die Erbsen dazu und füllt mit der Brühe auf. Die Suppe darf nun für 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln.

Wenn die Kartoffeln und Erbsen weichgekocht sind, wird die Suppe püriert. Ich nehme dazu den Mixaufsatz meiner Küchenmaschine, da wird die Suppe mit wenig Aufwand besonders schön cremig. Ein Pürierstab geht aber natürlich auch. Als der kleine Spatz noch klein war (ich glaube, so mit 7 oder 8 Monaten hat er die Suppe zum ersten Mal mitgegessen), habe ich sie passiert und damit die Erbsenschalen weitestgehend rausgefiltert.

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vorher

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und nachher

Nach dem Pürieren geht es für die Suppe zurück in den Topf. Rührt nun Zitronensaft, Zucker und Crème Légère unter und schmeckt die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Wenn noch Würstchen mit rein sollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Kochen sollte die Suppe jetzt nicht mehr unbedingt, mit ein bisschen Pech gerinnt sie sonst.

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Und dann seid ihr auch schon fertig! Ich mag es auch sehr gerne, am Tisch noch mit ein wenig Zitronensaft nachzuwürzen, mein Mann verfeinert noch mit Magie aus der Flasche. Und der kleine Spatz… Naja, der hat sich heute die Wüstchen rausgepickt, zwei oder drei Löffel so gegessen und sich dann lieber an eine Scheibe Brot gehalten – die durfte dann aber auch ab und zu mal kurz in die Suppe schauen 🙂

erbsensuppe5-ZumNähenindenKellerFalls ihr die grüne Suppe mal ausprobiert, freue ich mich, wenn ihr mir sagt, wie sie euch schmeckt. 🙂

 

4 Kommentare

  1. facileetbeaugusta

    2. Januar 2016 at 4:02 pm

    ich bin ein suppenliegling und deine grüne suppe sieht hervorragend lecker aus. das werde ich demnächst probieren, denn die tochter mag auch gerne suppen – vor allem die cremigen 🙂
    danke fürs teilen <3
    liebe grüße und ein gutes und gesundes neues jahr
    gusta

    • tantejana

      3. Januar 2016 at 12:06 pm

      Liebe Gusta,
      vielen Dank- auch für deine tolle Rezepte-Linkparty, auf die ich immer wieder gerne schaue! Wenn du die Suppe ausprobierst, freue ich mich, wenn du berichtest, ob sie euch auch schmeckt. Ich habe gerade eben die Reste auf jeden Fall sehr genossen 🙂
      LG Jana

  2. Mmmmmh, klingt die gut! Ich liebe Suppen im Herbst und Winter… Muss ich glatt mal ausprobieren. Danke für teilen und alles, alles Liebe im neuen Jahr!

    Martina

    • tantejana

      3. Januar 2016 at 12:07 pm

      Liebe Martina,
      wenn du die Suppe ausprobierst, freue ich mich, wenn du erzählst, ob sie dir auch so gut schmeckt wie uns.
      Auch dir ein frohes neues Jahr!
      LG Jana

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