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Häkelchucks in schwarz-pink

Wer Werbung findet, darf sie behalten. Aus redaktionellen Gründen erwähne und verlinke ich Bezugsquellen, Designer und  Orte. Alle Produkte sind selbst bezahlt.

Zur Geburt von unserem Lauser haben wir von den Nachbarinnen meiner Schwiegereltern damals auch zwei oder drei Paar Häkelschühchen geschenkt bekommen. Die waren für unser Herbst-Tragebaby wirklich toll. Schön weich und sie hielten die Füßchen auf sehr hübsche Weise warm. Also ein wirklich tolles Geschenk. Die Schühchen sahen damals ganz ähnlich aus wie Söckchen. Irgendwann und irgendwo bin ich dann auch mal über ein Bild von gehäkelten Chucks gestolpert und die fand ich sehr sehr cool. Jahrelang hatte ich mir vorgenommen, das auch mal zu probieren. Leider bin ich beim Versuch mit einer Kaufanleitung und auch mit einer YouTube-Anleitung erst einmal gescheitert. Die Maschenanzahl wollte bei mir nie aufgehen! Dann habe ich aber eine Anleitung gefunden, die hervorragend geklappt hat 🙂

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Die Tasche, die nicht mit in den Urlaub durfte…

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Naja, nicht nur die Tasche durfte nicht mit in den Urlaub, wir ja auch nicht. Den ersten Urlaubstag auf den 16. März 2020 zu legen, war im Nachhinein betrachtet irgendwie keine gute Idee ;-P Was hatten wir uns auf eine Woche Center Parcs Allgäu gefreut, die letzte Chance, außerhalb jeglicher Schulferien zu fahren! Naja, das lässt sich nicht ändern. Vor dem Urlaub bin ich im letzten Jahr noch ein Projekt angegangen, das ich mir auch schon eine Weile vorgenommen hatte: Ich hatte eine Tante-Trage nach shesmile als Tonie-Tragebox genäht. Die Toniebox muss hier nämlich auch jetzt noch auf längere Fahrten immer unbedingt mit.

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Neue Woche – neuer Montagsstarter

Nur mal so, um meine guten Vorsätze bezüglich des Blogs wieder aufzunehmen, tippe ich mal noch schnell vor der Arbeit ein paar Turbovervollständigungen in die Satzfragmente, die die wunderbare antetanni wieder mal zum Start in die neue Woche zur Verfügung gestellt hat – DANKE!

❶ Wenn ich ein Vöglein wär’, dann würde ich  nicht zu dir fliegen, sorry. Aber irgendwohin, wo ich Ruhe finde, viele Bücher zum Lesen habe und nicht zu viel Hausarbeit zu erledigen habe. Ja, vielleicht bin ich ein wenig urlaubsreif :-D.

Bild von Free-Photos auf Pixabay
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Simples Flamingo-Shirt

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Ich mag meinen Blog. Ich schreibe gerne, ich finde es schön, dass ich auch nach Jahren noch zurückblicken kann, was in meinem Nähkeller so entstanden ist und mich auch an die eine oder andere Geschichte erinnere, die damit verbunden ist. Ich mag vor allem auch sehr die Menschen, die mir durchs Bloggen virtuell und im echten Leben begegnet sind und die gegenseitige Inspiration aus den tollen Beiträgen und Aktionen. Trotzdem fällt es mir schwer, die Zeit und Ruhe zum Bloggen zu finden. Wenn ich am Laptop sitze, dann arbeite ich. Und die Arbeit geht irgendwie nie aus… Ja, auch jetzt fallen mir mehrere Dinge ein, die ich dringend noch tun müsste. Da sind noch Mails zu schreiben, ein Dokument muss fertiggestellt und verschickt werden und, ach ja, die Wäsche ist fertig und sollte in den Trockner…

Vorhin habe ich aber mal wieder die Fotos archiviert und dabei auch wieder einige in den Ordner geschoben, den ich für den Blog angelegt habe. Und spontan beschlossen, dass ich mal noch ein T-Shirt zeige, das ich schon vor einer gefühlten Ewigkeit (Anfang März 2020!) für mich selbst genäht habe und noch immer gerne trage 🙂

Genäht hatte ich mir hier das Simple Shirt aus dem Klimpergroß-Buch aus einem Jersey, den ich, wenn ich mich richtig erinnere, bei Lillestoff gekauft hatte. Wie man sieht, hat es gerade so gereicht, für den Saum musste ich ein Stück Webkante mit einschlagen. Der Jersey ist entgegen der Fadenrichtung zugeschnitten, was hier aber auch so vorgesehen war – sonst stünden die Flamingos ja auch alle komisch seitwärts statt auf ihren Beinen. Die Größe vom Shirt habe ich kleiner gewählt als ich üblicherweise trage, auf den Fotos kam mir das immer sehr luftig vor. Damit bin ich auch recht zufrieden.

Hier ein unscharfes Tragebild 😀 Ein besseres Foto gibt es nicht davon. Würde ich das in der Klimperklein-Facebookgruppe so zeigen, kämen da sicher einige Kommentare dazu, dass es zu klein ist, weil es an der Brust Falten wirft und dass der Schnitt doch ganz anders gemeint ist oder so ;-P Ich mag die Weite so aber tatsächlich gerne und finde sie angenehm – und wenn ich das Shirt ordentlich an habe (auf dem Foto wollte ich es wohl gerade zurechtzuppeln), wirft es auch keine Falten 😉

Was mir nicht so gut gefällt, ist die Länge. Wenn ich mich strecke, rutscht es mir zu hoch. Da ich über den gerundeten Saum aber ohnehin beim Säumen geflucht habe, ist die Lösung hier mehr als einfach: Ich habe mir noch drei oder vier weitere Shirts mit begradigtem und verlängerten Saum genäht nach dem Schnitt, die ich auch viel und gerne trage. Nur fotografiert habe ich sie nie. Vielleicht ja beim nächsten 😉

Sonntags Top 7 #09/2021

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Es ist Sonntagmorgen kurz nach 7, der Mann schläft noch, das Kind habe ich in der Badewanne geparkt (auch mal wieder nötig) und so habe ich ein paar Minuten für mich (mit halbem Ohr im Badezimmer 😉 ). Die perfekte Zeit für einen Wochenrückblick, oder? Vielen Dank, liebe Anni und Martin, für die Inspiration dazu!

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